Gefütterte Strumpfhose: warm wie Leggings, schick wie Nylons
Rock oder Kleid im Winter tragen, ohne zu frieren – oder einfach warme Beine im Alltag: Genau dafür wurden gefütterte Strumpfhosen erfunden. Von aussen sehen sie aus wie eine feine Nylonstrumpfhose, innen steckt kuscheliges Fleece. So findest du die richtige.
Wie eine Thermo-Strumpfhose funktioniert
Das Prinzip ist einfach: Aussen eine blickdichte Optik in Feinstrumpf-Look, innen ein weiches Fleecefutter, das eine isolierende Luftschicht am Bein hält. Das Ergebnis fühlt sich an wie eine Leggings, sieht aber nach Strumpfhose aus – ideal fürs Büro, für Feste und für jeden Tag, an dem du nicht auf Rock oder Kleid verzichten willst.
Welche Wärmestufe passt zu dir?
Bei unseren Thermoleggings wählst du zwischen drei Fleece-Stärken:
80 g – für 10 bis 20 °C: dünn gefüttert, trägt kaum auf. Für Übergangstage und kühle Büros.
220 g – für 0 bis 10 °C: die Standardwahl für den Schweizer Winter – warm, ohne unter dem Kleid aufzutragen.
300 g – für −5 bis 5 °C: das dickste Fleece für Frosttage und alle, die schnell frieren.
Im Zweifel nimm 220 g – damit kommst du durch die meisten Wintertage. Es gibt die Thermoleggings übrigens auch als BIG-SIZE-Variante (L/XL).
Strumpfhose, Leggings – oder beides?
Mit geschlossenem Fuss ersetzt die Thermo-Strumpfhose die klassische Nylonstrumpfhose im Winter. Als Variante mit offenem Fuss trägst du sie wie eine gefütterte Leggings – und kombinierst dazu deine Lieblingssocken, zum Beispiel kuschelige Wollsocken in Stiefeln oder Boots.
Worauf du sonst noch achtest
Grösse: Das Material ist stark dehnbar – entscheidend ist die Körpergrösse, damit die Länge reicht.
Pflege: Bei 30 °C im Schonwaschgang auf links waschen, kein Weichspüler, an der Luft trocknen – Hitze schadet den elastischen Fasern.
Anziehen: Stück für Stück hochziehen statt am Bund reissen, und Vorsicht mit Ringen und langen Nägeln.
Noch mehr Wärme-Tipps für kalte Tage findest du im Ratgeber Nie mehr kalte Füsse.